Mit den Wohnhilfeprojekten reagiert die damalige Stiftung Wohnen und Beraten auf den besonderen Hilfebedarf von Wohnungslosen mit oft über mehrere Jahrzehnte andauernden Karrieren von Wohnungslosigkeit und Ausgrenzung.
In Wohnhäusern mit 3 bis 13 Wohneinheiten nehmen die Bewohner in abgeschlossenen Kleinwohnungen bei vollem Mieterschutz die Chance der Rückkehr zum Wohnbürger der jeweiligen Gemeinde wahr. Der Rückhalt in der Gruppe schützt dabei vor Isolation und Vereinsamung.
Eingerichtet wurden von der Stiftung Wohnhilfeprojekte in:
- Stadt Braunschweig, Lenaustraße (1986)
- Stadt Braunschweig, Leonhardstraße (1989)
- Lkrs. Wolfenbüttel, Semmenstedt (1990)
- Stadt Braunschweig, Peiner Straße (1993)
- Lkrs. Wolfenbüttel, Schöppenstedt (1993)
- Stadt Braunschweig, Freyastraße (1998)
- Stadt Braunschweig, Saarstraße (2000)